
pia suchte die schönsten Adventskalender und bekam von Ihnen viele Emails mit tollen Fotos von kreativen und ausgefallenen Adventskalendern! Wir sagen herzlichen Dank und zeigen Ihnen die drei Sieger, die sich über je ein luxuriöses Seifen-Set freuen können!
1. Linden Apotheke, Eneppetal, eingesandt von Jutta Schaukellis
Aus Holz hat das Team eine Leiter gebastelt, kleine Schraubhaken hineingedreht und selbstgebastelte Tütchen gefüllt mit verschiedenen Inhalten drangehängt.

2. Holzmarkt Apotheke, Freiburg, eingesandt von Christin Diedrich
Idee: Jeder 10 Kunde bekommt etwas aus dem Adventskalender/Adventstombula über die Kassenbon-Endnummer, die täglich neu festgelegt wird.

3. St. Martin Apotheke Germering, eingesandt von Manuela Kreuzpainter

Wenn's draußen richtig frostig wird, möchte man gerne im Warmen kuscheln. Das ist herrlich entspannend und so können Sie Kraft tanken für den Weihnachts-Countdown.
Wie in pia12/11 angekündigt, erhalten Sie hier weitere Infos und Links, die Sie im Beratungsgespräch auch an Ihre Kunden weiter geben können- vielleicht im Rahmen einer "heißen" Verkostungsaktion?
Beim Sauna-Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte rund ums Saunieren.
Hier gibts alle Saunaregeln auf einen Blick und zum Ausdrucken.
Wo Sie in Deutschland saunieren können: Sauna-in-Deutschland
Hier erfahren Sie, wie Sie eine Sauna selbst bauen können

Die Rache der Rhinoviren begann Freitagabend um acht im Schleudergang meiner Waschmachine. Aus den unendlichen Weiten der Waschtrommel schickte mir die überstandene Erkältung einen kleinen Abschiedsgruß. Ein einst nasenschmeichelndes Papiertaschentuch hat sich erst geschickt in einer Hosentasche versteckt und dann bei 40 Grad und 1000 Umdrehungen in eine abendfüllende Fleißaufgabe verwandelt.
Die Welt ist ein wenig ungerecht. Die Erkältung gerade überstanden lacht Sie mir erneut schadenfroh ins Gesicht, während ich vor einem Berg verfusselter Klamotten sitze. Allerdings ist die Fusselvielfalt sehr beeindruckend. Verklumpte erbsengroße Fusseln an den handgestrickten Wollsocken von Oma, faserige längliche Fusseln auf der teuren Hose und spinnwebenzarte Fusseln auf dem ebenso teuren satinierten Baumwollbettbezug.
Zum Glück ist das Internet jedoch voll von tollen Tipps für solche Fälle. Ich habe mich gegen die Kleiderbürste, mit der Hand ablesen als auch den Trockner entschieden und folge nun dem Rat von „rebbi-s1961“ mit dem doppelseitigen Klebeband. Während ich es um die rechte Hand wickele frage ich mich allerdings: Was tu ich, wenn jetzt das Handy klingelt oder ich zur Toilette muss?
Etwas hektisch versuche ich nun mit der Klebehand meine Fusselpriorisierung abzuarbeiten. Erst die Fussel von den Lieblingsklamotten, dann den Rest aus dem Wäscheberg. Irgendwann später freitagnachts habe ich nach 7 Shirts, 2 Hosen, jede Menge Wollsocken und 2 Bettbezügen in Gedanken eine Partei gegründet, Briefe an die Regierung und eine Petition formuliert um ausreichend auf die Problematik von mitgewaschenen Taschentüchern hinzuweisen.
Es sind Lösungen gefragt. Wir müssen begreifen, dass nicht nur Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen die Menschen quälen, sondern auch mitgewaschene Taschentücher!

Das Buch "Bauchentscheidungen" von Prof. Gigenrenzer geht an folgende PTA
1. Nadine Stamm aus Frankfurt traf kürzlich folgende spontane HV-Entscheidung: "Bei meinem letzten Nachtdienst wollte ein Kunde mit EC-Karte sein Antibioticum und weitere Arzneimittel bezahlen. Leider haben wir kein portables EC-Cash-Gerät. So habe ich diesen armen kranken Mann mitten in der Nacht in die Apotheke gelassen, um die Medikament mit EC zu zahlen. Es war eher eine lustige Situation, als eine beängstigende. Wir standen im halbdunklen, ich in meinem Jogginanzug total übermüdet und er erschreckte sich, als der Rower die Arzneimittel komissionierte.
2. Carolin Klein aus Schweinschied schrieb an pia: "Hallo ich bin im halbjährigen PTA-Praktikum und habe meine ersten Kundenerfahrungen gesammelt. Gerade heute morgen kam ein Vater mit seiner kleiner Tochter zu mir diese wollte zu den üblichen Medikamenten Gummibärchen für ihre Mama haben. Freudig erzählte sie mir ihre Mama habe morgen Geburtstag und diese wolle sie ihr schenken. Spontan fragte ich den Vater ob er auch schon so ein tolles Geschenk für seine frau habe
da er verneinte empfahl ich ihm eine Hautpflege unserer neuen Prodktreihe sich anzuschauen. Am Ende war er sehr dankbar für diese Idee und kaufte eines der Produkte. Froh über mein spontanes Bauchgefühl schloss ich alles ordnungsgemäß ab, gab der Kleinen noch einen Lutscher und wünschte einen schönen Geburtstag."
3. Petra Mengling-Schmidt aus Fulda schreibt zum Thema "Bauchentscheidungen": "Am HV habe ich zuletzt spontan aus dem Bauch heraus einer Mutter für ihr quengeliges Kleinkind homöopathische Globuli empfohlen."
Stephanie Hesse aus Verden hat die chice Bauchtasche gewonnen! Sie schrieb uns: Ich entspanne am liebsten unter meiner Massagedusche: Enfach alles vom Tag abspülen, oder wenn es die Zeit ermöglicht ein Aromabad nehmen."
In pia 9/11 haben wir zum pia-Brautkleidwettbewerb aufgerufen und daraufhin zahlreiche Bilder und Briefe mit wundervollen Brautkleidern und noch viel schöneren Geschichten zu ebendiesen erhalten.Gewinnen konnten in diesem Fall leider nur drei Bräute, nämlich einen Lebensbaum als Zeichen für Kraft, Langlebigkeit, Ausdauer und Weisheit und als Glücksbringer Ihre Ehe.
Eine lange und glückliche Ehe wünschen wir allen PTA und bedanken uns an dieser Stelle herzlich für Ihre Teilnahme! Einen kleinen Blick auf die Gewinner-Fotos können Sie hier schon einmal werfen, die Geschichten zum Kleid gibt's in pia 11/11.
Gewonnen haben:
Pia Weber (links)
Linda Falk (mitte)
Susanne Pfänder (rechts)

Wie in pia 8/11 berichtet, liegt wandern (nach wie vor) voll im Trend! Sie wollen neu einsteigen wissen noch nicht, wo die Wander-Reise hin gehen soll? Die Plattform Wanderbares Deutschland bietet zahlreiche Infos rund um das Wandern in Deutschland, sowie eine Übersicht zu den Europäischen Wanderwegen.

Die perfekte Vorbereitung für Ihren nächsten Urlaub- ja, die gibt es!
Wir haben tagelang gebrütet und alles gesammelt, was man für einen gelungenen Urlaub braucht. Egal ob Strand, Camping oder Wintersport, ab sofort müssen Sie nur noch Häkchen machen und die Erholung beginnt bereits beim Kofferpacken!
Einen schönen Urlaub wünscht Ihre pia online Redaktion!
Hier die Checkliste downloaden

Artikel aus pia 2/2010
Neue Studie belegt: Wirkstoffe gehen nicht in die Muttermilch über
Während der Stillzeit sind Mütter besonders vorsichtig, insbesondere bei der Einnahme von Medikamenten – zu Recht, denn mit der Muttermilch wird das Kind nicht nur mit lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffen versorgt. Auch schädliche Substanzen wie Nikotin, Alkohol oder auch bestimmte Arzneistoffe können sich auf diese Weise übertragen. Trotz körperlicher Beschwerden scheuen sich deshalb viele stillende Mütter vor der Einnahme von Medikamenten – so auch bei Verstopfung. Dabei sind in dieser Zeit aufgrund der hormonellen Schwankungen Verdauungsprobleme nicht selten. Auch Ärzte und Apotheker sind vorsichtig, was die Empfehlung von Abführmitteln angeht. Aktuelle Studien zur Anwendbarkeit von Abführmitteln während der Stillzeit fehlten bislang. Nun zeigt eine wissenschaftliche Studie, die unter neuesten Qualitätsstandards durchgeführt wurde, dass die Einnahme der Laxanzien Dulcolax und Laxoberal durch stillende Mütter uneingeschränkte Sicherheit für den Säugling bietet.1
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1C. Friedrich, U. Hinkel, E. Richter, D. Trommeshauser, S. de Kruif, J. Bubeck: Measurements of bisacodyl and sodium picosulfate in breast milk of healthy postpartum women. Abstract UEWG London 2009.
Das Ziel der kürzlich durchgeführten Phase 1-Studie (open-label, parallel) war der Nachweis, ob die aktive Wirkform der Arzneistoffe Bisacodyl (Dulcolax®) und Natriumpicosulfat (Laxoberal®), das freie Diphenol BHPM bzw. dessen Metabolit, das BHPM-Glucuronid, bei stillenden Frauen in die Muttermilch übergeht und sich womöglich dort anreichert.
Die 16 Probandinnen waren gesunde Frauen im Alter von 23 bis 38 Jahren, die sich in der Laktationsphase befanden, ihre Kinder aber nicht mehr stillten. Aufgeteilt in zwei Gruppen à acht Personen bekamen sie einmal täglich über einen Zeitraum von 8 Tagen 10 Milligramm Bisacodyl (entspricht 2 Dulcolax® Dragèes) bzw. 10 Milligramm Natriumpicosulfat (entspricht 18 Laxoberal® Abführ-Tropfen) oral verabreicht, außer am zweiten Tag. Ergebnis: In den täglich entnommenen Milchproben ließen sich keine Spuren von BHPM oder von dessen Abbauprodukt BHPM-Glucuronid nachweisen. Die Wirkstoffe gehen also nicht in die Muttermilch über. Begleitende ärztliche Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeiten. Diese Ergebnisse unterstreichen die langjährig dokumentierte gute Verträglichkeit von Bisacodyl und Natriumpicosulfat und geben Sicherheit bei der Anwendung während der Stillzeit.
Die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron beeinflussen die Wirksamkeit des Serotonins, dem wichtigsten Hormon des Verdauungstraktes. Hormonelle Schwankungen sind daher bei Frauen maßgeblich für Verdauungsbeschwerden verantwortlich. Ähnlich wie zu Beginn der Schwangerschaft kann auch die Hormonumstellung nach der Geburt die Verdauung ins Stocken geraten lassen und eine Verstopfung verursachen.
Die Symptome einer Obstipation: Weniger als drei Stuhlgänge innerhalb einer Woche, eine zu feste Konsistenz des Stuhls und dadurch ein schmerzhafter Stuhlgang unter Pressen sowie Blähungen, Völlegefühl und Schmerzen im Unterbauch. Nach der Geburt können gegebenenfalls auch Wunden im Genital- oder Bauchbereich sowie Hämorrhoidialleiden den Stuhlgang erschweren und durch den Stuhlverhalt eine Verstopfung fördern.
Die beiden langjährigen Marktführer Dulcolax und Laxoberal bieten zuverlässige und verträgliche Hilfe. Für alle, die morgens befreit in den Tag starten möchten, eignen sich Dulcolax Dragées. Bei einem Wirkeintritt nach 6 bis 12 Stunden empfiehlt sich eine Einnahme vor dem Schlafengehen. Laxoberal Abführ-Tropfen mit dem Wirkstoff Natriumpicosulfat lassen sich nach Bedarf dosieren. Je nach Stärke der Beschwerden können zehn bis 18 Tropfen eingenommen werden. Die Wirkung tritt nach zehn bis zwölf Stunden ein.
Bisacodyl und Natriumpicosulfat sind so genannte Prodrugs. Das heißt, nach oraler Einnahme gelangen sie ohne wesentliche Resorption über Magen oder Dünndarm zum Ort der Verstopfung – dem Dickdarm. Erst dort werden sie durch die enzymatische Verstoffwechselung in die eigentliche Wirkform BHPM umgewandelt und regen die natürliche Darmbewegung an.
Dulcolax® Dragées besitzen eine Spezialdragierung, die sich erst im alkalischen Milieu des Dickdarms auflöst und das Bisacodyl freisetzt. Das Natriumpicosulfat in Laxoberal® Abführ-Tropfen wird durch Darmbakterien aktiviert. In beiden Fällen scheidet der Körper den Wirkstoff anschließend vollständig wieder aus, der Organismus wird nicht unnötig belastet.
Dulcolax® Dragées. Zusammensetzung: Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl. Sonstige Bestandteile: Arabisches Gummi, Carnaubawachs, Farbstoffe Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110) und Titandioxid (E171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, getrocknete Maisstärke, Poly(methacrylsäure-co-methylmethacrylat, 1:1), Poly(methacrylsäure-co-methylmethacrylat, 1:2), Rizinusöl,lösliche Stärke, Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Vorbereitung von Operationen und diagnostischen Eingriffen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, den Farbstoff Gelborange S oder einen der sonstigen Bestandteile. Darmobstruktion,Ileus, oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können. Kinder unter 2 Jahren. Seltene angeborene Unverträglichkeit gegen Lactose oder Sucrose. Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes. Nebenwirkungen: Immunsystem: Mit unbekannter Häufigkeit: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, angioneurotisches Ödem. Farbstoff Gelborange S kann allergische Reaktionen hervorrufen. Gastrointestinaltrakt: Häufig: Beschwerden des GI-Traktes, z. B. Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit oder Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen. Nicht bekannt: Colitis. Nervensystem: Gelegentlich: Schwindel und/oder Synkope. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kommt es häufig zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten. Warnhinweis: Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose und Sucrose. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein
Laxoberal® Abführ-Tropfen. Zusammensetzung: Wirkstoff: Natriumpicosulfat-Monohydrat. Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 ml enthält (ca. 14 Tropfen) 7,5 mg Natriumpicosulfat. Sonstige Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Kurzfristige Anwendung bei Obstipation, sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Gegenanzeigen: bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, Ileus, Darmobstruktion akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwerer Dehydratation, Kinder unter 4 Jahren. Bei älteren Kindern nur auf Empfehlung des Arztes. Bei angeborener Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose sollte Laxoberal nicht angewendet werden, nur unter ärztlicher Kontrolle: Erkrankungen, die mit Störung des Wasser- und Elektrolythaushaltes einhergehen (z. B. eingeschränkte Nierenfunktion). Anwendung in der Schwangerschaft nur auf ärztliche Anweisung, Laxoberal kann in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: häufig: Beschwerden des Magen-Darm-Traktes (z. B. Blähungen, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe oder leichter Durchfall), Selten: allergische Reaktion (einschließlich Hautreaktion und Angioödem). Enthält Sorbitol. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein







