Lernen mit Spaß und Motivation

Unter diesem Motto präsentiert das "pia kolleg für pta" auch 2010 das erfolgreiche Seminar-Konzept für die PTA.

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asics Gewinnspiel

Wir sind überwältigt von der Flut der Emails, die uns auf unseren Aufruf zur Teilnahme am Laufschuhtest erreichte und auch davon, wie sportbegeistert die meisten PTA sind.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme, es war sehr schwer, drei Gewinnerinnen auszuwählen- diese haben jetzt gut lachen!

1. Gewinnerin Anne Sellin:
GEL-KAYANO 16 W (Kategorie: Stabilität)

Die unbestrittene Nummer eins in der ASICS-Stabilitätskategorie und immer wieder das Beste, wenn es um die perfekte Kombination von Dämpfung und Stabilität geht. In der wieder stark weiterentwickelten Version kommt er mit neuen frauenspezifischen Technologien wie SOFT-TOP-DUOMAX und PLUS 3 und sorgt in der Damenvariante mit GUIDANCE-LINE für einen effektiveren Abdruck und dank diskreter Schnürung für eine noch bessere Passform.
 
2. Gewinnerin Annette Bohnes:
GEL-NOOSA TRI W  (Kategorie: Leichtigkeit)

Durch einen neuen, weniger extremen Aufbau wird der neue GEL-NOOSA TRI seine Fan-Gemeinde vergrößern. Und mit seiner asymmetrischen Schnürung, dem PROPULSION-TRUSSTIC-System und der neuen Außensohle spricht er dabei nicht nur Triathletinnen an, sondern auch all diejenigen, die einen leichten Laufschuh für den Wettkampf oder schnellere Trainingseinheiten suchen.
 
3. Gewinnerin Ilka Renk:
GEL-.NIMBUS 12 W   (Kategorie: Dämpfung)

Der Maßstab in der Dämpfungskategorie wird auch im 12. Jahr seinem Führungsanspruch mehr als gerecht. Heißt: Er bleibt unschlagbar in puncto Technik, Design und adaptivem Verhalten. In seiner neuen Version kommt er mit umweltfreundlichen Upper-Materialien, flacherem Aufbau, beidseitigem P.H.F.-System und neuer ORTHOLITE-X-40 Innensohle. Kurz: mit allem, was man braucht, um weiter der Wegweiser zu sein.


Sommertrend: Barfuß gehen


Auf nackten Sohlen laufen ist pure Erholung für unsere Füße: auf geht's.
Hier können Sie die Schuhe ausziehen und mit allen Fuß-Sinnen genießen:

Verzeichnis der Barfußpfade in Deutschland, Europa und Weltweit


Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Übungen für gesunde Beine.
Viel Spaß!


pia-Reisechekliste


Die perfekte Vorbereitung für Ihren nächsten Urlaub- ja, die gibt es!
Wir haben tagelang gebrütet und alles gesammelt, was man für einen gelungenen Urlaub braucht. Egal ob Strand, Camping oder Wintersport, ab sofort müssen Sie nur noch Häkchen machen und die Erholung beginnt bereits beim Kofferpacken!
Einen schönen Urlaub wünscht Ihre pia online Redaktion!
Hier die Checkliste downloaden



Ohne Risiko für das Kind: Schonend abführen mit Dulcolax® und Laxoberal® während der Stillzeit


Artikel aus pia 2/2010

Neue Studie belegt: Wirkstoffe gehen nicht in die Muttermilch über
Während der Stillzeit sind Mütter besonders vorsichtig, insbesondere bei der Einnahme von Medikamenten – zu Recht, denn mit der Muttermilch wird das Kind nicht nur mit lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffen versorgt. Auch schädliche Substanzen wie Nikotin, Alkohol oder auch bestimmte Arzneistoffe können sich auf diese Weise übertragen. Trotz körperlicher Beschwerden scheuen sich deshalb viele stillende Mütter vor der Einnahme von Medikamenten – so auch bei Verstopfung. Dabei sind in dieser Zeit aufgrund der hormonellen Schwankungen Verdauungsprobleme nicht selten. Auch Ärzte und Apotheker sind vorsichtig, was die Empfehlung von Abführmitteln angeht. Aktuelle Studien zur Anwendbarkeit von Abführmitteln während der Stillzeit fehlten bislang. Nun zeigt eine wissenschaftliche Studie, die unter neuesten Qualitätsstandards durchgeführt wurde, dass die Einnahme der Laxanzien Dulcolax und Laxoberal durch stillende Mütter uneingeschränkte Sicherheit für den Säugling bietet.1

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1C. Friedrich, U. Hinkel, E. Richter, D. Trommeshauser, S. de Kruif, J. Bubeck: Measurements of bisacodyl and sodium picosulfate in breast milk of healthy postpartum women. Abstract UEWG London 2009.



Studie bestätigt: Bisacodyl und Natriumpicosulfat gelangen nicht in die Muttermilch

Die Ziel der kürzlich durchgeführten Phase 1-Studie (open-label, parallel) war der Nachweis, ob die aktive Wirkform der Arzneistoffe Bisacodyl (Dulcolax®) und Natriumpicosulfat (Laxoberal®), das freie Diphenol BHPM bzw. dessen Metabolit, das BHPM-Glucuronid, bei stillenden Frauen in die Muttermilch übergeht und sich womöglich dort anreichert.

Die 16 Probandinnen waren gesunde Frauen im Alter von 23 bis 38 Jahren, die sich in der Laktationsphase befanden, ihre Kinder aber nicht mehr stillten. Aufgeteilt in zwei Gruppen à acht Personen bekamen sie einmal täglich über einen Zeitraum von 8 Tagen 10 Milligramm Bisacodyl (entspricht 2 Dulcolax® Dragèes) bzw. 10 Milligramm Natriumpicosulfat (entspricht 18 Laxoberal® Abführ-Tropfen) oral verabreicht, außer am zweiten Tag. Ergebnis: In den täglich entnommenen Milchproben ließen sich keine Spuren von BHPM oder von dessen Abbauprodukt BHPM-Glucuronid nachweisen. Die Wirkstoffe gehen also nicht in die Muttermilch über. Begleitende ärztliche Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeiten. Diese Ergebnisse unterstreichen die langjährig dokumentierte gute Verträglichkeit von Bisacodyl und Natriumpicosulfat und geben Sicherheit bei der Anwendung während der Stillzeit.


Verstopfung in der Stillzeit sicher und verträglich behandeln

Die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron beeinflussen die Wirksamkeit des Serotonins, dem wichtigsten Hormon des Verdauungstraktes. Hormonelle Schwankungen sind daher bei Frauen maßgeblich für Verdauungsbeschwerden verantwortlich. Ähnlich wie zu Beginn der Schwangerschaft kann auch die Hormonumstellung nach der Geburt die Verdauung ins Stocken geraten lassen und eine Verstopfung verursachen.

Die Symptome einer Obstipation: Weniger als drei Stuhlgänge innerhalb einer Woche, eine zu feste Konsistenz des Stuhls und dadurch ein schmerzhafter Stuhlgang unter Pressen sowie Blähungen, Völlegefühl und Schmerzen im Unterbauch. Nach der Geburt können gegebenenfalls auch Wunden im Genital- oder Bauchbereich sowie Hämorrhoidialleiden den Stuhlgang erschweren und durch den Stuhlverhalt eine Verstopfung fördern.

Die beiden langjährigen Marktführer Dulcolax® und Laxoberal® bieten zuverlässige und verträgliche Hilfe. Für alle, die morgens befreit in den Tagstarten möchten, eignen sich Dulcolax® Dragées. Bei einem Wirkeintritt nach 6 bis 12 Stunden empfiehlt sich eine Einnahme vor dem Schlafengehen. Laxoberal® Abführ-Tropfen mit dem Wirkstoff Natriumpicosulfat lassen sich nach Bedarf dosieren. Je nach Stärke der Beschwerden können zehn bis 18 Tropfen eingenommen werden. Die Wirkung tritt nach zehn bis zwölf Stunden ein.


Dulcolax® und Laxoberal®: Gezielt wirksam, ohne den Organismus zu belasten

Bisacodyl und Natriumpicosulfat sind so genannte Prodrugs. Das heißt, nach oraler Einnahme gelangen sie ohne wesentliche Resorption über Magen oder Dünndarm zum Ort der Verstopfung – dem Dickdarm. Erst dort werden sie durch die enzymatische Verstoffwechselung in die eigentliche Wirkform BHPM umgewandelt und regen die natürliche Darmbewegung an.

Dulcolax® Dragées besitzen eine Spezialdragierung, die sich erst im alkalischen Milieu des Dickdarms auflöst und das Bisacodyl freisetzt. Das Natriumpicosulfat in Laxoberal® Abführ-Tropfen wird durch Darmbakterien aktiviert. In beiden Fällen scheidet der Körper den Wirkstoff anschließend vollständig wieder aus, der Organismus wird nicht unnötig belastet.



Dulcolax® Dragées. Zusammensetzung: Wirkstoff: 5 mg Bisacodyl. Sonstige Bestandteile: Arabisches Gummi, Carnaubawachs, Farbstoffe Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110) und Titandioxid (E171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, getrocknete Maisstärke, Poly(methacrylsäure-co-methylmethacrylat, 1:1), Poly(methacrylsäure-co-methylmethacrylat, 1:2), Rizinusöl,lösliche Stärke, Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Vorbereitung von Operationen und diagnostischen Eingriffen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl, den Farbstoff Gelborange S oder einen der sonstigen Bestandteile. Darmobstruktion,Ileus, oder akute Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können. Kinder unter 2 Jahren. Seltene angeborene Unverträglichkeit gegen Lactose oder Sucrose. Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes. Nebenwirkungen: Immunsystem: Mit unbekannter Häufigkeit: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, angioneurotisches Ödem. Farbstoff Gelborange S kann allergische Reaktionen hervorrufen. Gastrointestinaltrakt: Häufig: Beschwerden des GI-Traktes, z. B. Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit oder Durchfall. Gelegentlich: Erbrechen. Nicht bekannt: Colitis. Nervensystem: Gelegentlich: Schwindel und/oder Synkope. Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kommt es häufig zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten. Warnhinweis: Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose und Sucrose. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Laxoberal® Abführ-Tropfen. Zusammensetzung: Wirkstoff: Natriumpicosulfat-Monohydrat. Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 ml enthält (ca. 14 Tropfen) 7,5 mg Natriumpicosulfat. Sonstige Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Kurzfristige Anwendung bei Obstipation, sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Gegenanzeigen: bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, Ileus, Darmobstruktion akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwerer Dehydratation, Kinder unter 4 Jahren. Bei älteren Kindern nur auf Empfehlung des Arztes. Bei angeborener Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose sollte Laxoberal nicht angewendet werden, nur unter ärztlicher Kontrolle: Erkrankungen, die mit Störung des Wasser- und Elektrolythaushaltes einhergehen (z. B. eingeschränkte Nierenfunktion). Anwendung in der Schwangerschaft nur auf ärztliche Anweisung, Laxoberal kann in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: häufig: Beschwerden des Magen-Darm-Traktes (z. B. Blähungen, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe oder leichter Durchfall), Selten: allergische Reaktion (einschließlich Hautreaktion und Angioödem). Enthält Sorbitol. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein






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