Lernen mit Spaß und Motivation

So lautet auch 2013 das Motto des "pia kolleg für pta". Wann sind Sie dabei?

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Venenkunden ansprechen und effektiv beraten

Der erste Schritt ist immer am schwierigsten:das Wichtigste ist, gezielte Fragen zu stellen, denn chronische Venenerkrankungen und auch das Krankheitsbild der chronisch venösen Insuffizienz äußern sich durch zum Teil recht unsprezifische Beinbeschwerden, welche die Betroffenen gerade zu Beginn der Erkrankung nur schwer zuordnen können. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, genau hinzusehen! Hierbei hilft Ihnen der wissenschaftlich basierte Venen-Quick-Check, der eine Kurzform des Fragebogens der deutschen Gesellschaft für Phlebologie darstellt.[1]Dieser Test kann inklusive Auswertung in 15-20 Sekunden durchgeführt werden (quick) und schafft die optimale Basis für eine kompetente und kundenindividuelle Beratung.

Verschieden Einstiegsmöglichkeiten, einen Venenkunden anzusprechen, finden Sie
hier.



[1] Larenz B et al. Venen-Check – unkompliziert, ökonomisch und aussagefähig. Pharmazeutische Zeitung. 2008; 8



Lust auf einen Kurztrip- vielleicht ganz romantisch zu zweit im Baumhaus oder auf einem Hausboot? Schließlich ist der Mai der Monat der Verliebten!

Ein einzigartiges Erlebnis ist eine Nacht in einem Baumhaus, wer sich diesen Kindheitstraum erfüllen möchte, kann dies im Wipfelglück-Baumhaushotel tun (siehe Bild). Hier träumt man fernab vom Alltag in fünf Metern Höhe in wunderschönen Baumhäusern aus Fichte und Lärche. Einmal mit den Vögeln frühstücken? Das geht auf dem Baumhausbalkon!

Alle diejenigen, die es aufs  Wasser zieht, der ist auf einem Hausboot richtig. Locaboat vermittelt schwimmende Hotels in Deutschland, Frankreich und Holland, Irland, Italien und Polen. Schiff ahoi!



Was blüht denn da?

Im Garten ist es meist lästig, auf dem Teller kann es durch die richtige Zubereitung jedoch äußerst schmackhaft sein, auf alle Fälle ist es sehr gesund: Unkraut.

Wir sind für Sie durch's Netz gesurft und haben die besten Unkraut-Links für Sie zusammen gestellt, viel Spaß beim Nachkochen und Essen.



1. 1001 Unkraut-Rezept bietet diese Site vom BR: Hier finden Sie eine Auswahl an Rezepten, vom Brennesselgetränk "Wilder Frühling", über die Gartenkräutertorte, das Spargelgratin mit Unkraut, bis hin zum Löwenzahnhonig.
2. Die Unkrautküche der Hausfrauenseite zeigt unter anderem wie sich Waldklee-Butter herstellen lässt, oder Taubnessel-Gemüse.
3. Last but nopt least findet man auch auf chefkoch.de, sowie bei kochbar.de zalhreiche Rezeptideen- zum Beispiel Unkraut-Brot oder Giersch-Likör.



Wie selbstbewusst sind Sie?

Sind Sie durchsetzungsstark oder geben Sie in kniffligen Situationen schnell auf uns lassen sich die Butter vom Brot nehmen? Schwimmen Sie auch mal gegen den Strom oder tauchen Sie lieber im Getümmel unter?
Wenn Sie alle Fragen in pia 2/13 beantwortet und die Punkte addiert haben, können Sie hier nachlesen ob Sie sich in Sachen Selbstbewusstsein richtig eingeschätzt haben.



0 bis 18 Punkte: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben ein gesundes Selbstbewusstsein und sind in der Lage, Ihre Wünsche zu äußern und Ihre Meinung zu sagen. Achten Sie aber darauf, dass Sie weniger selbstbewusste Menschen nicht in den Schatten stellen oder unterdrücken. Überprüfen Sie auch, ob Ihr Selbstbewusstsein manchmal nicht vielleicht arrogant wirkt. Sie haben genug Selbstbewusstsein, um andere zu fragen, wie man Sie erlebt.  


19 bis 36 Punkte:
Sie sind selbstbewusst genug, um Ihre Frau oder Ihren Mann zu stehen. In einigen Situationen fällt es Ihnen jedoch schwer, sich entsprechend durchzusetzen. Überprüfen Sie, welche Situationen das sind und warum es Ihnen nicht gelingt, hier selbstbewusst aufzutreten oder Selbstbewusstsein auszustrahlen. Arbeiten Sie aktiv daran, um mit diesen Situationen besser umgehen zu können. Üben Sie und versuchen Sie von Mal zu Mal besser, das heißt, selbstbewusster zu werden. Loben Sie sich, wenn Ihnen das gelungen ist.  


37 bis 52 Punkte
Ihr Selbstbewusstsein könnte besser sein. In zu vielen Situationen geben Sie zu schnell nach und oft lassen Sie sich von anderen Menschen „unterbuttern“. Ihnen fehlt häufig ein sicheres Auftreten und Sie geben sehr schnell auf. Das macht Sie oft traurig und noch unsicherer. Sie sollten Ihr Selbstbewusstsein verbessern. Überlegen Sie dazu, was Ihnen schon alles gelungen ist. Wo sind Sie besonders gut? Auf was können Sie besonders stolz sein? Wo liegen Ihre besonderen Stärken? Machen Sie sich eine Liste mit Ihren positiven Eigenschaften und lesen Sie diese immer wieder durch. Versuchen Sie, Konflikten nicht aus dem Weg zu gehen - auch wenn es Ihnen anfänglich sehr schwer fällt. Sollten Sie feststellen, dass Sie aus eigener Kraft nicht mehr Selbstbewusstsein erlangen können, besuchen Sie Seminare, in denen Sie lernen, selbstbewusster zu werden und zu sein. Es ist möglicherweise ein langer und nicht einfacher Weg dorthin. Versuchen Sie es - es lohnt sich.



"Eine Herausforderung die Spaß macht!"

pia sprach mit Viktor Wilpert Piel, Leiter des Geschäftsfelds Weiterbildung bei der IHK-Rheinhessen und dort zuständig für die Qualitätssicherung des Zertifikatslehrgangs "Fachkraft für Beratung und Verkauf in der Apotheke" 

pia: Herr Piel, warum wurde die Weiterbildung zur „Fachkraft für Beratung und Verkauf in der Apotheke“ ins Leben gerufen?
Piel: Der Lehrgang greift zwei Entwicklungen auf: zum einen den veränderten Apothekenmarkt und zum anderen den sich wandelnden Anspruch des Kunden an die Apotheke.Die Situation der Apotheken hat sich in den letzten 15 Jahren dahingehend geändert, dass das Geschäft mit frei verkäuflichen Artikeln einen immer größeren Anteil haben muss, damit eine Apotheke profitabel ist. Die Ausbildung zur PTA ist nach wie vor stark pharmazeutisch geprägt. Der kaufmännische Aspekt kommt dabei zu kurz, da die Apotheken früher nicht in der Weise wirtschaften mussten, wie es heute nötig ist. Und: Die Kunden haben sich verändert. Sie wollen heute selbst etwas für ihre Gesundheit tun und haben einen anderen Anspruch an den Service einer Apotheke. Sie wünschen Rat auch zur Vorbeugung und für Maßnahmen, die sie selbst ergreifen können, um sich etwas Gutes zu tun. Im Zertifikatslehrgang erfahren die PTAs, wie sie den Kunden Hilfe zur Selbsthilfe geben und dass auch ein qualifiziertes Verkaufsgespräch eine wichtige Beratungsleistung darstellt.

pia: Was ist neu seit 2011?
Piel: Das gemeinsame Ziel der IHK und der Thomae-Akademie ist es, den PTAs eine Herausforderung zu bieten, die Spaß macht! Anstelle des bisherigen Abschlusstests in Form von multiple choice-Aufgaben wird es zukünftig eine handlungsorientierte Abschlussaufgabe geben, die ein kleines Projekt beinhaltet und sich somit nahtlos an die in Portugal vermittelten Inhalte anschließt. Wir wollen weg von der Fokussierung auf den Test und gleichzeitig die Prüfungssituation noch stärker an die berufliche Realität anpassen. Die Schwerpunkte der beiden Abschlusstage liegen auf den Themen Zeitmanagement und Projektplanung. Aufbauend auf dem Marketingkonzept, welches beim „pia-Basar“ in Portugal erarbeitet und präsentiert wird, soll ein Umsetzungsplan in Gruppen von drei bis vier Teilnehmern entwickelt werden. Im Abschlussplenum präsentiert jede Gruppe schließlich den anderen Teilnehmern ihren Konzept-Umsetzungsplan. Hintergrund des Ganzen ist, dass eine Marketingidee ohne konkreten Umsetzungsplan nur eine halbe Sache ist. Die Abschlusspräsentation stellt zudem die Kommunikationskompetenz unter Beweis und rundet damit den Lehrgang ab. Unsere Lehrgangspartner, und hier namentlich die Dozentin der Thomae-Akademie, Dr. Eva Brandt, wenden dabei alles Geschick an, um die Teilnehmer zum Erfolg zu führen.

pia: Warum ist die Teilnahme am "pia kolleg für pta" Voraussetzung für das bundesweit anerkannte IHK-Zertifikat?
Piel: Das Wochenseminar "pia kolleg für pta" in Portugal ist Teil des Lehrgangskonzeptes; beide Module bilden eine Einheit. Nur wer den ersten Teil absolviert hat, kann auch am zweiten Modul - dem Wochenendseminar - teilnehmen. Beide Lehrgangsteile waren schon bisher thematisch eng verknüpft. Künftig wird der zweite Teil auch ebenso handlungsorientiert ausgestaltet wie der erste. Wem Teil eins des Lehrgangs Spass gemacht hat, der wird sich also auch in Teil zwei wohlfühlen.

pia: Wie ist die Resonanz auf dieses zweitägige Seminar im Anschluss an das Wochenseminar?
Piel: Die Teilnehmer sind hoch motiviert und werden inhaltlich sehr gut auf die Präsentation vorbereitet. Natürlich gehört auch etwas Lampenfieber dazu, insbesondere vor der Präsentation. Aber wenn man es geschafft hat, ist es ein tolles Gefühl. Man wächst ein Stück über sich hinaus!
pia: Was genau ist die Aufgabe der IHK? Piel: Als eine der erfahrensten Institutionen in der beruflichen Fortbildung kooperieren wir mit Betrieben und Bildungsträgern im Bereich der Anpassungsqualifizierung. Unsere Kooperationspartner bringen dabei ihre fachliche Kompetenz ein, während die IHK methodisch-didaktische Erfahrung beisteuert und die Kooperationspartner im Sinne einer Qualitätssicherung bei der Vorbereitung, Konzeption, Dokumentation und Durchführung der Lehrgänge begleitet. Ziel aller IHK-Zertifikatslehrgänge ist es, jeden Teilnehmer zum erfolgreichen Abschluss zu führen. Durch eine besonders sorgfältige Abstimmung von Lehrgangskonzept, Dozentenqualifikation und Teilnehmerauswahl gelingt uns dies auch in aller Regel. Unsere erfolgreichen Teilnehmer erhalten am Ende ein in der Wirtschaft landauf und landab anerkanntes IHK-Zertifikat. Die Arbeitgeber können sich darauf verlassen, dass die Lehrgangsziele auch tatsächlich erreicht wurden. Man könnte also sagen: Die IHK bringt die PTA zum Erfolg.



Aktion: Die sportlich aktivste PTA Deutschlands

frubiase SPORT und pia suchten die/den sportlichste/n PTA der Republik und es war ein hartes Kopf-an-Kopf rennen! Unzählige Emails mit super tollen Bewerbungen und ebensolchen Fotos erreichten die pia-Redaktion.
Unser Glücksfee-Team (von links) Maurice Stauffenberg (Azubi), Claudia Königs (pia-Redaktion) und Bettina Köste (Produktmanagerin frubiase) musste schließlich losen, weil es so viele tolle Einsendungen gab! Vielen Dank und weiter so!
Und das sind die glücklichen Gewinner:



"Ein Leben ohne Sport könnte ich mir nicht vorstellen. Ich bin seit vielen Jahren als DFB-Fußballschiedsrichterin und als Läuferin aktiv und habe 13 Jahre lang im Frauenfussballverein gespielt, bis ich meine aktive Laufbahn als Mittelstürmerin 2005 beendete.
Seit 1998 bin ich mit Begeisterung Fußballschiedsrichterin in Hessen und seit 2007 als DFB Schiedsrichterin jedes Wochenende deutschlandweit auf den Fussballplätzen im Einsatz.
Natürlich brauche ich dafür eine sehr gute Fitness und viel Kondition. Ich gehe mindestens 4-5 mal pro Woche joggen und laufe morgens zu meinem Arbeitsplatz in die Löwen-Apotheke in Fulda, wo ich seit 10 Jahren als PTA arbeite. Mein Chef und meine KollegInnen unterstützen mich durch einen flexiblen Dienstplan, ohne sie wäre mein Sport in diesem Umfang nicht möglich. Abends jogge ich dann nach der Arbeit wieder heim.
Ferner laufe seit 5 Jahren bei dem Rhönsupercup auf der 5 km Strecke (immer 11 Wettläufe pro Jahr) und konnte zum vierten Jahr in Folge die Frauengesamtwertung für mich entscheiden.
Während der Frauen Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland habe ich als Volunteer in Augsburg und Frankfurt mitgearbeitet. Dies war für mich eine sehr tolle Aufgabe und ich habe viele nette internationale Volunteers kennengelernt.
Am 05.05.12 bin ich zum ersten Mal in meinem Leben beim Fisherman's Friend Strongman Run 2012 am Nürburgring gestartet. Es galt 21,6 km (2x 10,8 km) mit 30 verrückten Hinternissen zu bewältigen. Am Ende landete ich auf dem 11. Platz der Frauenwertung, von insgesamt 1126 weiblichen Läuferinnen.
Vor meinem Sport trinke ich regelmässig mein Fitnessgetränk Frubiase Sport Ausdauer, damit ich für meine sportlichen Aktivitäten bestens versorgt bin und so meine Energie abrufen kann."



"Ich heiße Gisela Eichberg, wohne in Groß-Zimmern bei Damstadt, bin 56 Jahre alt und arbeite seit 20 Jahren ich als PTA in der Sonnen-Apotheke in Groß-Zimmern. Seit 20 Jahren treibe ich intensiv Sport: 2- 3x in der Woche besuche ich Power Yoga, Work out und Rückengymnastik-Kurse. 2x wöchentlich jogge ich ca. 10 - 15 km und Sonntags fahre ich Fahrrad in einer Gruppe (die Touren sind ca. 60 - 100 km lang). Da ich kein Auto besitze erledige ich auch meine Einkäufe mit dem Fahrrad und wenn es die Zeit erlaubt fahre ich auch längere Strecken mit dem Rad (ca. 70 km)- auch im Winter, außer bei Glatteis. Ab und zu gehe ich im Sommer auch schwimmen und in Urlauben Bergwandern- was mir besonders viel Freude macht, da man traumhafte Ausblicke genießen kann.
Mit dem Fahhrad bin ich amliebsten aktiv, denn da kann ich längere Strecken zurücklegen, sehe schöne Landschaften und Städte. Auch Großstädte erkunde ich gerne mit dem Fahrrad.



Mein schönstes Sporterlebnis hatte ich im August 2011 als ich meinen Enkel zu seinem 5.Geburtstag in Bremen besuchte. Für die Reise mit dem Rad (ab Hann. Münden) hatte ich 6 Tage eingeplant. Da es meine erste große Tour war, die ich alleine mit dem Fahrrad fahren wollte, war ich schon ein bischen aufgeregt. Die ersten 100 km liefen auch sehr gut, ich konnte mir nebenbei  schöne Städtchen, Kirchen und ein Kloster ansehen. Abends habe ich mir dann eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht. Durch ein überraschendes Gewitter am zweiten Tag mußte ich mich lange unterstellen, konnte abends die Jugendherberge in Hameln nicht rechtzeitig erreichen, in der ich mich angemeldet hatte und landete auf einem zu einer Pension umgebauten Bauernhof. Ein Gruppe netter Leute lud mich ein mitzufeiern und mit einem Fahrradfahrer, der aus Schweinfurt kam und nach Bremerhafen wollte, kam ich sofort ins Gespräch.
Am nächsten Tag fuhr ich weiter nach Hameln, und traf den netten Herrn aus Schweinfurt wieder. Er klagte über Gelenkschmerzen im Knie und war drauf und dran seine Tour abzubrechen. Als PTA hatte ich tatsächlich die passenden Tabletten parat. Er war heilfroh über meine Hilfe und wir verabschieden uns. Ich fuhr weiter und wir trafen uns zufälligerweise noch ein drittes Mal, da ich durch meine Besichtigungen und Fotografiererei nicht so schnell vorwärts kam. Ihm ging es nach Einnahme der Tabletten erheblich besser und wir beschlossen gemeinsam nach Bremen fahren.
Dort wurde ich von meinem Enkel so freudig begrüßt, dass sich dafür alle Strapazen gelohnt hatten."



"Ich bin 25 Jahre alt, komme aus der Nähe von Bremen und bin seit 2009 PTA. Ich treibe 4-5 Mal wöchentlich Sport: Step-Aerobic, Aqua-Fitness/schwimmen, joggen, Inline-Skaten und Konditions- und Muskelaufbautraining an Geräten.
Ich habe 2011 mein Hobby zu einer Art Nebenjob gemacht und meinen Trainerschein C für Fitness- und Gesundheit gemacht.
Seitdem arbeite ich ehrenamtlich 2-3 Mal wöchentlich als Trainerin für Step-Aerobic in einem Sportverein und betreue ebenfalls den kleinen angrenzenden Fitnessraum. Meine Lieblingssportart ist Step-Aerobic. Als ich 2009 als Teilnehmerin in der Gruppe anfing, die ich heute leite war ich sofort begeistert von diesem Sport. Nach den 1,5 Stunden Unterricht hat man den Kopf frei und das gute Gefühl sich ausgepowert und etwas getan zu haben. Diese Sportart fordert ein schnelles Reaktionsvermögen und gute koordinative Fähigkeiten.

Das schönste Sporterlebnis hatte ich im Januar 2011 auf der "Sport und Schau" - Norddeutschlands größter Sportgala in Verden. Dort nahmen wir mit unserer Step-Aerobic Gruppe und weiteren 100 Teilnehmerinnen aus verschiedenen Sportvereinen an einer Choreographie zu Sharikas "Waka Waka" teil. Die monatelangen Proben hatten sich gelohnt und das Gefühl mit einer solch großen Gruppe vor 8000 Menschen zu tanzen war großartig.
In meiner Freizeit gehe ich zum Aqua-Fitness und wenn das Wetter es zulässt gerne an der Weser Joggen oder Inline-Skaten."



Erfahrungen zum PKA Tausch von Janina Rosinski

Wie alles begann...
Im Oktober 2011 fragte mich mein Chef Herr Brentzke, von der Mönch-Apotheke in Bad Oyenhausen, ob ich Interesse an einem Austausch-Projekt hätte, also bereit wäre für eine Woche in einer anderen Apotheke mal „reinzuschnuppern“, um zu sehen nach welchen Abläufen dort gearbeitet wird. Ich habe natürlich zugesagt- schließlich bekommt man so eine Gelegenheit nicht noch einmal.Im November 2011 nahm ich dann den ersten telefonischen Kontakt mit Nicole Harraß aus der Apotheke von Hirschhausen auf. Ich erfuhr von ihr das dort ebenso wie bei uns mit dem PC Programm von Awinta gearbeitet wird und dort auch ein Automat vorhanden ist. (Sehr zum Vorteil, dann kann man sich gleich mit in das Tagesgeschehen integrieren und Tipps und Tricks aufschreiben die auch für uns zum Vorteil sein können!) Außerdem erfuhr ich das dort 22-27 Angestellte in 3 Apotheken arbeiten. Nun begannen die Vorbereitungen. Im Internet habe ich mir die Apotheke von Hirschhausen schon mal angesehen und mir vom Apotheken Team eine Kopie gemacht. Eine Unterkunft für Nicole Harraß haben wir rausgesucht. In der Zwischenzeit von November bis Januar hielten wir weiterhin telefonischen Kontakt.

Der PKA Austausch
In der ersten Woche war Nicole Harraß dran (siehe Tauschtagebuch unten) und die Woche ging sehr schnell um. Am Sonntag, den 22.01.2012 um 17.30 Uhr kam ich dann in Saalfeld an, wo mich Nicole abgeholt hat und zu meiner Unterkunft, brachte. Am nächsten Morgen holte mich Nicole zur Arbeit ab. Ich war sehr aufgeregt. Doch als ich die Mitarbeiter kennenlernte, löste sich die Aufregung in Luft auf. Ich wurde von allen sehr herzlich begrüßt und aufgenommen, sodass ich mich gleich zum Team dazugehhörig fühlte. Auch diese Woche ging sehr schnell um.

Rückblick zum PKA Austausch
Ich habe den PKA Austausch als echte Bereicherung meiner Berufslaufbahn empfunden und empfehle jedem, der so eine Möglichkeit bekommt, dies zu tun. Man sieht die Abläufe in einem anderen Betrieb und kann so feststellen was gleich, ähnlich oder anders gemacht wird und so Tipps und Tricks mitnehmen bzw. umgekehrt geben und zeigen. Durch die Anregungen in der Tausch-Apotheke sieht man erst was in der eigenen Apotheke „eingefahren“ ist und kann so „neuen Schwung“ in die Apotheke bringen. Sehr gefallen hat mir die Sichtwahl-Gestaltung und Erklärung nach welchen Prinzipien man da vor geht (was ich im März schon bei uns in die Tat umgesetzt habe).Insgesamt wollen wir in der Mönch Apotheke mehr Struktur reinbringen und ungenutzte Plätze sinnvoll nutzen. Die Herzlichkeit der Mitarbeiter und die Integration in die Apotheke von Hirschhausen hat mich sehr gerührt. Gerade als ich alles kennengelernt hatte, war die Woche auch schon wieder vorbei. Ich hätte gerne noch ein paar Tage drangehängt!



Tausch Tagebuch von PKA Nicole Harraß

In pia 4/12 berichten wir über den ersten Teil der PKA-Tausch-Aktion.
Hierbei wechselte PKA Nicole Harraß eine Woche ihren Arbeitsplatz und ging von der von Hirschhausen Apotheke in Saalfeld in die Mönch Apotheke nach Bad Oyenhausen, wo sie vom gesamten Team und vor allem von Ihrer Tausch-Partnerin Janina Rosinski schon mit Spannung erwartet wurde.
Hier Nicole Harraß Tagebuch vom PKA-Tausch vom 16.-20.2. 2012

16.01.2012, 8.30-13.30h
Meine Tausch-PKA Janina Rosinski stellt mich dem Team der Mönch Apotheke vor, ich lerne die Räumlichkeiten kennen und den KLS-Vollautomaten. Meine Tätigkeiten am ersten Tag:
-Besprechung des Tagesablaufs der Mönch Apoheke
-Lagerauftrag bearbeiten, Packungsetiketten drucken
- Einarbeitung in den Vollautomaten, Einlagern, Auslagern, Fehlerbehebung Apotheker Jürgen Brentzke gibt mir eine Wochenaufgabe: Bearbeitung einer Liste bei der es um eine Lagerbereinigung ging.

17.01.2012 8.30 – 18.30h
-Starten der Kassen, PC’s, Server, Bänderwechsel (Datensicherung)
-Automateninventur ausgedruckt und bearbeitet
-Nachfragen und andere GH-Aufträge verbucht
-MFN Warenanforderungen und Lagerauftrag bearbeitet
-Apotheke im Werre Park von Frau Brentzke besichtigt (eigenständige Apotheke)
-im Berichtwesen eine Liste erstellt, auf der Preisunstimmigkeiten zwischen beiden Apotheken sichtbar werden
-Besprechung mit Janina: Vorschlag bei MFN Warenanforderung einen Lieferschein beizufügen um Preiskontrolle zu gewährleisten und Telefonate zu vermeiden
-Heike und Bettina im Berichtswesen „Rekonstruktion des Lagerauftrags“ erklärt

18.01.2012 8.30-18.30h
-Nachfragen verbucht und Rezepturen zugeordnet
-Automatenlieferung verbucht
-Drucker instandgesetzt
-Lagerauftrag bearbeitet
-Überweiser in Sichtwahl und Übervorrat geräumt
-Automatenrückläufer bearbeitet
-Kohlpharma verbucht
-Janina das Prinzip der Sichtwahlgestaltung erklärt, Rohgewinn ausgerechnet und entsprechend neu eingeräumt

19.01.2012, 08.30-14.30h
Wareneingang bearbeitet (Nachfragen, Automat, Frei- und Sichtwahl)
Lagerauftrag Überweiser verbucht Mit Apothekerin Claudia Schmidt über QMH der Mönch Apotheke gesprochen (Aufbau, Zertifizierung, Audits)
Herr Brentzke erklärte mir, was bei der Präqualifizierung zu tun ist, wie die Kundenbetreuung in der Mönch Apotheke funktioniert und wie das örtliche Altenheim beliefert wird.
Ich konnte im Gegenzug dem Team erklären, wie man Verkaufsnotitzen im Computersystem eingibt, die Sichtwahl auf Allergie umgestellt und Tipps zu Platzierungen in Frei- und Sichtwahl gegeben.
Erneuter Besuch der Apotheke im Werre Park, Frau Brentzke erklärt mir den Aufbau der Frei- und Sichtwahl

20.01.2012 08.30-13.00h
-Lagerauftrag bearbeitet -Sichtwahl wieter eingeräumt, auf Allergie umgestellt, mit Janina den RG ermittelt und dem HV-Personal erklärt, bei welchem Verkauf der meiste Umsatz realisiert wird
-Rückläufer in Automaten eingelagert
-erklärt bekommen, wie der Ablauf mit Methadon Patienten ist

Abschied und Dankeschön für die lehrreiche Zeit in der Mönch Apotheke!



pia-Reisecheckliste

Die perfekte Vorbereitung für Ihren nächsten Urlaub- ja, die gibt es!
Wir haben tagelang gebrütet und alles gesammelt, was man für einen gelungenen Urlaub braucht. Egal ob Strand, Camping oder Wintersport, ab sofort müssen Sie nur noch Häkchen machen und die Erholung beginnt bereits beim Kofferpacken!
Einen schönen Urlaub wünscht Ihre pia online Redaktion!
Hier die Checkliste downloaden




Das stärkt das Immunsystem wirklich

Wussten Sie, dass fetter Fisch effektiver ist als Zitrusfrüchte? Klingt komisch, ist aber so!

„In der Mittagspause zwei Orangen und nachmittags eine heiße Zitrone, dann können mir die Hustenattacken meiner Kunden nichts mehr anhaben“, denken viele. Das stimmt jedoch nicht ganz. Zwar sind Obst und Gemüse (rote Paprika haben sehr viel Vitamin-C) grundsätzlich wichtig und wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Doch mit Vitamin C alleine kann man (leider) keiner Erkältung vorbeugen. Viel wichtiger ist etwas, das man nicht essen kann: Licht oder anders gesagt Vitamin D. Statt einer vitaminreichen Mahlzeit empfiehlt sich daher ein kurzer Spaziergang, um genügend Vitamin D  und Sauerstoff zu tanken! Denn wahrscheinlich sind wir deshalb so anfällig für Infekte in der kalten Jahreszeit, weil die dunklen Tage zu einem Mangel an Vitamin D führen und das Immunsystem somit unter Stress setzen.

Wer mehrmals wöchentlich Sport treibt, wird seltener krank, doch wer bereits körperlich geschwächt ist oder unter Stress steht, sollte auf jede zusätzliche Anstrengung verzichten-  das schadet dem Immunsystem mehr als es ihm hilft.

Positive Gedanken und ausreichend Schlaf können unsere Abwehrkräfte entscheidend beeinflussen. Auch wer sich vom Stress nicht vereinnahmen lässt, fühlt sich stark statt schlapp (Eu-Stress). Eine gesunde Lebensweise (nicht rauchen, wenig Alkohol, viel Bewegung und ausgewogene Ernährung) sorgt nachweislich für mehr Fitness, Power und ein gutes Immunsystem.

Fazit: Vitamin D stärkt das Immunsystem! Besonders viel steckt in fetten Fischsorten wie Aal, Heilbutt, Hering, Makrele, Thunfisch, Lachs, Sardinen und Sardellen.






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Kein Problem, hier können Sie jede Ausgabe als pdf downloaden und in Ruhe darin schmökern.
Viel Spaß wünscht Ihre pia-Redaktion

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Der große Fotorückblick mit unvergesslichen Momenten.
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