Johannes Lehmann
Mirjam Hattendorf
Dr. paed. Eva Brandt
Volkhard Lechler
Dr. Jens Herbort
Juliane von Meding
Beate Löffler
Andrea Späth
Claudia Jehn
Bruni Röss
Kirsten Hien
Dorothea Wendelborn

Die Thomae-Akademie interviewte die Expertin Andrea Späth. Sie ist seit 2000 beim "pia kolleg für pta" als Referentin mit Schwerpunkt Kopfschmerz und venöse Erkrankungen, sowie Kommunikation und Verkauf.
Bitte stellen Sie sich vor: (Name, Alter, Beruf, Hobbies):
Mein Name ist Andrea Späth. Ich habe in München Pharmazie studiert und anschließend in der Pharmaindustrie zuerst im Bereich medizinisch-wissenschaftliche Information und später im Marketing gearbeitet. Seit einigen Jahren bin ich selbständig und halte unter anderem Seminare und Vorträge für Apothekenpersonal und Ärzte.
Seit wann sind Sie beim „pia kolleg für pta“ mit dabei?
Mein erstes pia-Seminar war im Jahr 2000 auf Djerba, mein Thema „Magen-Darm-Erkrankungen“ war dort sehr gefragt... Seitdem war ich für Boehringer Ingelheim viele Male in Portugal und Spanien (und natürlich auch in Deutschland) mit unterschiedlichen Themen unterwegs.
Was lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Ihnen?
Meine Themen sind jetzt meist Kopfschmerz und venöse Erkrankungen sowie Kommunikation und Verkauf. In den Seminaren Kommunikation und Verkauf ist mein wichtigstes Anliegen, den Teilnehmerinnen Freude am Verkaufen zu vermitteln. Ein dankbarer Kunde ist die schönste Bestätigung für ein gelungenes Verkaufsgespräch.In meinem Seminar versetzen wir uns in die Lage des Apothekenkunden. Dann ergründen wir gemeinsam, wie wir - als Kunden in der Apotheke - optimal behandelt werden möchten. Dabei haben wir auch immer viel Spaß…
Wie gewährleisten Sie den Praxisbezug in Ihren Seminaren?
…durch viele Beispiele aus der Praxis und aktuelle Themen… Häufig ergeben sich auch lebhafte Diskussionen, ob es um Zusatzempfehlungen, den Umgang mit bestimmten Kunden / - wünschen oder eigene Erfahrungen geht…
Was war Ihr schönstes "pia" Erlebnis?
Mein schönstes „pia“-Erlebnis? – Ich erinnere mich an viele schöne Dinge, zum Beispiel haben einmal Teilnehmerinnen am letzten Abend 300 Teelichter organisiert und zu einem leuchtenden „pia“ geformt, das war richtig ergreifend…




