Lernen mit Spaß und Motivation

Das ist auch 2012 das Motto des "pia kolleg für pta". Wann sind Sie dabei?

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Beate Löffler klappert seit 1999 im Auftrag der Thomae-Akademie die Algarve von Ost nach West ab und hat Portugal seither sehr in ihr Herz geschlossen.
Im Video-Clip stellt sich Ihnen Frau Löffler persönlich vor!





Bitte stellen Sie sich vor: (Name, Alter, Beruf, Hobbies):
Beate Löffler, 40 Jahre, Apothekerin, Hobbies: Klettern, Tauchen, Segeln



Seit wann sind Sie beim „pia kolleg für pta“ mit dabei?
Seit 1999 klappere ich im Rahmen der pia-Seminare die Algarve von Ost nach West ab und habe Portugal seither sehr in mein Herz geschlossen.



Was lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Ihnen?
Ich sag´s mal mit Galileo Galilei: „man kann die Menschen nichts lehren, man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu finden.“ Das gilt insbesondere für meine Seminarschwerpunkte Kommunikation und Verkauf. Wir erarbeiten in meinen Seminaren verschiedene Kommunikationsstrategien, was aber voraussetzt, dass wir uns zunächst einmal mit der eigenen Einstellung und Wirkung und vor allem Wahrnehmung unserer selbst und natürlich besonders auch des Kunden beschäftigen. Gemeinsam erarbeiten wir dann ganz praktisch Formulierungsmöglichkeiten und Fragetechniken, es gibt jede Menge Tipps aus der Apothekenpraxis für die Apothekenpraxis, die sich aber natürlich auch für sämtliche Privatbereiche hervorragend anwenden lassen. In den pharmazeutischen Fachseminaren wird eine Menge medizinisches Hintergrundwissen vermittelt, das wir dann versuchen „kundengerecht“ im Beratungsgespräch verständlich zu machen, so dass eine optimale Kundenbetreuung möglich wird.



Was ist das Besondere am „pia kolleg für pta“ / Ihrem Seminar?
Das pia kolleg für pta ist sicher einzigartig dadurch, dass man innerhalb einer gesamten Woche mit Gleichgesinnten intensive Diskussionen führen kann, jeder, sowohl die Referenten als auch die Teilnehmer kämpfen mit denselben täglichen Herausforderungen in der Praxis, so dass wirklich praxisnahe und umsetzbare Lösungsansätze gefunden werden können. Dass all das in einer überaus lockeren und entspannten Atmosphäre geschieht, liegt auch mit am Rahmenprogramm, das sicherlich jeden anspricht. Im Verlauf einer solchen Woche gelangt man nicht nur zu neuen Erkenntnissen, die den Apothekenalltag betreffen, sondern es entwickeln sich richtiggehende Freundschaften unter den Kolleg(inn)en.
Das Besondere an den Kommunkationsseminaren ist, dass wir uns selber in unserer Wirkung und Ausstrahlung erkennen lernen können und dabei erfahren, wie wir unsere eigene Einstellung und die unserer Kunden positiv beeinflussen können. Gerade in Zeiten des Umbruchs in der Apotheke, wo wir mit ständig neuen Herausforderungen konfrontiert werden (Stichwort Rabattverträge) ist dies ganz besonders wichtig, damit wir uns in unserem Beruf wohlfühlen und der Kunde bei uns in der Apotheke ebenso.



Was macht Ihrer Meinung nach den Beruf der/des PTA aus?
Das schöne am PTA-Beruf finde ich ist, dass sich hier auf eine einzigartige Weise der technische, naturwissenschaftliche Hintergrund mit sozialer Kompetenz und Kommunikation verbinden lassen. Wir sind für den Patienten neben dem Arzt die Vertrauenspersonen bei einem so wichtigen Thema wie Gesundheit und Wohlbefinden. Die Verantwortung, die daraus erwächst und die soziale Nähe zu unseren Kunden sind sehr befriedigend für eine berufliche Tätigkeit finde ich.



Was war Ihr schönstes „pia“ Erlebnis?
Das schönste pia Erlebnis gibt es für mich nicht. Jede Woche ist auf ihre Weise einzigartig und lebt von den Teilnehmern. Neben den oft sehr spaßigen Erlebnissen in den Seminaren zehre ich jedoch oft noch lange von gemütlichen abendlichen Runden im Restaurant oder vom gemeinsamen Singen und Musizieren am Strand. Auch die Darbietungen beim pia-Basar sind oft so großartig, dass ich viele Ideen mit nach Hause nehme und meinen Kolleginnen daheim begeistert davon erzähle. In so einer Pia-Woche schläft man oft nicht viel (man will einfach alles auskosten und genießen) und hat am Ende doch jede Menge Energie und Motivation, die man mit nach Hause nimmt. Immer habe ich jedoch einen Bauchmuskelkater, der nicht vom gemeinschaftlichen Frühsport herrührt, sondern von einer Woche Spaß und Lachen bis das Zwerchfell schlappmacht!


Frau Löffler, herzlichen Dank für das Gespräch!






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Kein Problem, hier können Sie jede Ausgabe als pdf downloaden und in Ruhe darin schmökern.
Viel Spaß wünscht Ihre pia-Redaktion

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Der große Fotorückblick mit unvergesslichen Momenten.
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