
Ein Mensch mit Handy am Ohr ist heutzutage auf öffentlichen Straßen ein gewohntes Bild. Doch bei Temperaturen bis zu minus 15 Grad, sollten vor allem Smartphones lieber nur in beheizten Räumen aktiviert werden. Wie die Bildzeitung meldet, können die empfindlichen Touchscreens bei dieser Kälte springen! Feuchtigkeit, die sich bildet wenn man vom Warmen ins Kalte kommt, können dem Handy üble oder gar irreparable Schäden zufügen. Auch der Akku ist nicht so leistungsfähig wie sonst: Akkus bringen unter fünf Grad Celsius schlechtere bis gar keine Leistungen. Flüssigkristall-Displays frieren bei Minusgraden ein und können bleibende Schäden davontragen. Also: Handy aus!

Mit dem Jahreswechsel ist das immer so eine Sache, während manche skeptisch diesem Ereignis entgegenblicken, können es andere kaum erwarten.
Mit dem alten Jahr hatte man sich irgendwie arrangiert, sagen die einen. Da wusste man, was zu tun war und es lief, meistens zumindest. Für manche ist es regelrecht einschüchternd, wenn so ein ganzes neues Jahr vor einem liegt. Was wird es bringen? Bisher hatte man Glück, kommt jetzt die Wende? Alle die ein weniger gutes 2011 erlebt haben freuen sich, dass im neuen Jahr alles besser wird- und das wird es ganz bestimmt!
Hermann Hesse sagte einst: "Jedem neuen Anfang wohnt ein Zauber inne"
Und wie halten Sie es mit dem neuen Jahr? Lassen Sie es erst einmal ruhig angehen oder setzen Sie sogleich die neuen Vorsätze um? Oder sind Sie noch "völlig planlos"? Wir freuen uns auf Ihre e-post zum neuen Jahr!
PS: freundin.de bietet einen online-Psychotest zum Thema "Was erwartet Sie 2012" an.

Die folgenden Events sind nichts für zart besaitete Gemüter. Denn hier wartet das Grauen, in Form von Folterkammern und Kerkern, Werwölfen und Geistern. Mit Kostümen und Schockeffekten lehren deutsche Stadtführer Besuchern das Fürchten. Mit Erfolg - schon mehrfach mussten Sanitäter anrücken, weil Teilnehmer in Ohnmacht fielen. (Quelle: spiegel.de)
1. Köln - Der Henker erzählt vom "Blauen Stein", gegen den die von Dämonen Besessenen dreimal gestoßen wurden, bevor es zur Hinrichtung ging. Die Zuschauer erschauern. Dann erklärt er seine Lieblingsmethoden, mit denen er Verurteilte zum Teufel jagt. Rädern zum Beispiel. Immer wieder wird dabei ein schweres Wagenrad auf den Körper fallen gelassen, "bis alle Knochen gebrochen sind". Und er fügt hinzu: "Jetzt wissen Sie, was es heißt, sich ‚gerädert‘ zu fühlen." Wer interesse an der Tor-Tour hat, wendet sich an Colonia Prima in Köln.
2. Frankfurt - Die Grenzen zwischen Mythos und Realität verschwimmen auch in Frankfurt allabendlich. Das Schauspielerteam der Morticus Ghosttours lassen Werwölfe, Vampire und Gespenster für wenige Stunden aufleben und versetzen die Menschen in der modernen Metropole in Angst und Schrecken. Die Teilnehmer müssen sich ständig in Acht nehmen vor Vampiren, die im Schatten der alten Bäume des Frankfurter Stadtwaldes lauern. Mitunter werden Hexen gesichtet, die über das finstere Mittelalter und die Foltertürme zu Frankfurt berichten. Dann gibt es den Geisterprofessor im Grüneburgpark, der erklärt, wie man Geister fotografieren kann. "Ghouls" erzählen von der Pest und dem Pestloch, an dem die Vampirtour direkt vorbeiführt. Und irgendwann steht man in einem alten, dunklen Friedhof, mitten in der Stadt, und lernt, warum im Mittelalter Selbstmörder mit dem Gesicht nach unten beerdigt wurden - das sollte die negativen Kräfte nach unten lenken.
3. Berlin - Gar kriminell wird es in Berlin. Stadttouren zu den berühmtesten Tatorten der Kriminalgeschichte sind dort das ganze Jahr über sehr gefragt. Auf den Spuren der legendären Tresorknacker Franz und Erich Sass oder auf der Suche nach dem gestohlenen Minutenzeiger an der Turmuhr der Gedächtniskirche sind die Gruppen zwischen den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt mit Veranstalterin Annett Fedorko unterwegs. Nicht nur Touristen, auch Berliner, die ihre Stadt neu entdecken wollen, sind bei den Touren dabei. Sie machen sich zum Beispiel mit dem Schriftsteller Carl-Peter Steinmann auf die Suche nach den Pferdegräbern im Park vom Glienicker Schloss, die von mörderischen Pferderennen aus vergangener Zeit Kunde tun. Bei Tageslicht ist Berlin nicht gerade gruselig, aber wenn es dunkel wird, sehen die Teilnehmer Orte - auch mitten in der Stadt, vom Alex über das Nikolaiviertel bis zur Parochialkirche -, wo sich in den letzten Jahrhunderten Grauenerregendes und Geheimnisvolles ereignet hat.




